Daihatsu Firmengeschichte


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1907
Am 01. März wird das Unternehmen unter dem Namen „Hatsudoki Seizo Co. Ltd. gegründet.

1933
Die Fahrzeugproduktion wird mit dem 3-rädrigen Modell „HA“ aufgenommen.
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1951
Umbenennung der Firma in Daihatsu Motor Co., Ltd. Der erste Personenkraftwagen, der 3-rädrige „BEE“, wird vom Stapel gelassen.
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1957
Der „Midget“, ein 1-Sitzer und später als 2-Sitzer produziert, erregt großes Aufsehen in der Automobilwelt und wird bis Anfang der 70-er Jahre gefertigt.
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1960
Der „Hijet“, ein kleiner City-Transporter wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
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1966
Der Vorgänger des Cuore, der „Fellow“ wird auf den Markt gebracht.
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1974
In diesem Jahr wird der „Charmant“ auf den Markt gebracht.
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1977
Der „Charade“, ein Kleinwagen mit 1000 cm2 3-Zylinder-Motor und dem geringsten Treibstoffverbrauch am Weltmarkt, wird zum Symbol der innovativen Technologien von Daihatsu. 1-Liter Diesel- und Turbo-Diesel Motoren folgen in den 80-er Jahren.
Hier ein Charade aus dem Jahr 1977 auf einer Wirtschaftlichkeitsfahrt.
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1977
Dreieinhalb Meter Abenteuer:
Daihatsus erster Geländewagen Taft, der in Deutschland Wildcat hieß.
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1985
Daihatsu Wildcat GL
Der Wagen wurde auch als Pickup, Caprio und mit erhöhtem Dach als Station angeboten.
Die Baureihe hieß seit 1988 in Deutschland Rocky.
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1989
Das „Shiga“ Produktions- und Technologiezentrum wird eröffnet. Mit modernsten Produktionstechniken und verschiedensten Testeinrichtungen ausgestattet zählt „Shiga“ zu den innovativsten Fertigungsstätten in der Automobilwelt. Im Juli dieses Jahres wird der „Applause“ vorgestellt.

1989
Der Feroza ergänzt das Geländewagenprogramm von Daihatsu.
Der Wagen wurde als Cabrio ( Softtop ) und in der Ausführung ELII mit abnehmbarem festem Kunststoffdach ( Hardtop ) und Plane geliefert.
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1992
Daihatsu schließt mit dem italienischen Fahrzeughersteller „Piaggio“ ein Joint-Venture und produziert den Kleintransporter „Hijet“ in Pontedera.

1993
Die vierte Generation des „Charade“ wird vom Stapel gelassen.

1995
Produktion und Verkauf des Micro-Van „Move“ laufen in Japan an. Nur acht Monate nach Einführung werden mehr als 100.000 Einheiten verkauft. Der Verkaufsstart in Europa erfolgt im Frühjahr 1997.

1996
Im Februar läuft das 18,000.000ste Daihatsu Automobil vom Band. Der „MidgetII“, ein Kleinfahrzeug für Ballungszentren, läuft ab April von den Produktionsbändern und soll an die Erfolge seines Vorgängers anschließen. Im August wird der „Gran Move“ aus der Taufe gehoben. Der große Bruder des „Move“ wird ebenfalls ab Februar 1997 in Europa angeboten

1997
Der Micro-Van „Move“ und der Multi-Van „Gran Move“ werden in Österreich eingeführt. Im Herbst löst der allradgetriebene „Terios“ die Modelle „Feroza“ und „Rocky“ ab.

1998
Als Nachfolger für den „Charade“ erlebt der Daihatsu „Sirion“ seine Österreichpremiere.

1999
Der neue „Cuore“ L701 wird vorgestellt und das Modell „Sirion“ um eine Allradversion erweitert.

2000
Eine überarbeitete Version des „Gran Move“ wird in Österreich vorgestellt, im Herbst wird die Sirion-Modellpalette um die 1,3 Liter Motorisierung erweitert, das Modell Terios wird einem Facelift unterzogen.

2001
Der neue YRV wird in Österreich vorgestellt. Im Zuge der Reorganisation des Daihatsu Vertriebs in Europa wird die Daihatsu Autohandelsg.m.b.H. im Frühjahr mit der Daihatsu Deutschland GmbH fusioniert. Der Österreichische Markt wird somit als Zweigniederlassung Österreich der Daihatsu Deutschland GmbH betreut. Der Sitz bleibt unverändert in Wien-Inzersdorf. Im Herbst wurde der neue "Move" und die überarbeitete Version des „Cuore“ präsentiert..